KuKuKa

KUKUKA  2.0 social media    Wirtschaft trifft Kunst

Es begann 2012 mit der Idee und den Vorbereitungen für ein Deutsch-polnisches Festival rund um das Stettiner Haff.

Verbindend, kulturell, mobil, identitätsstiftend und innovativ sollte es sein.

Der Name steht inzwischen landesweit für Aktivität, Originalität und erfolgreiche Netzwerkarbeit:

KuKuKa = Kunst Kultur Kajüte, denn gereist wird im Festival vornehmlich mit Schiffen und Booten. 

Konzerte, Performances, Ausstellungen, Workshops, Diskussionen und touristische Aktionen an zehn Tagen und zehn verschiedenen Orten rund um das Stettiner Haff mit deutschen und polnischen, regionalen und überregionalen Künstlern, Einheimischen  und Besuchern beleben unsere Grenzregion inzwischen weit über den Festivalzeitraum hinaus.

Nach den Erfolgen der bisherigen KUKUKA Festivalwochen 2013 vom 24. Mai bis 01. Juni und 2104 vom 23.Mai bis 31. Mai möchten die Initiatoren aus Szczecin, Wolgast, Wolin, Anklam, Klempenow, Greifswald,  Świnoujście, Neubrandenburg, Pasewalk und Goleniów  einen gemeinsamen Raum für eine echte Partnerschaft im Grenzgebiet schaffen, das durch den Wegfall der Grenze nun kein Randgebiet mehr ist, sondern das  Zentrum Europas, auch wenn sich die lokale Politik dessen häufig  noch nicht bewusst ist.

„Der Kultur folgt das Business“, mit diesem Slogan beschreibt KUKUKA den angestrebten Prozess. Wenn die sogenannten weichen Faktoren und kulturelle Grundwerte als anerkannte Standards gelten, sorgt dies auch für nachhaltige Arbeitsplätze.

Nur eine gut entwickelte kulturelle Infrastruktur zieht  Investoren und Firmen und Fachkräfte an.

 Darüber hinaus will KUKUKA die Menschen vor Ort aktivieren. Durch die Rückkehr zu den Wurzeln sollen sie sich ihrer Identität bewusst werden.  Die Bewohner der Städte und Dörfer der Haff- und Flusslandschaft sollen motiviert und befähigt werden demokratischer zu leben und zu handeln.

Um auch Menschen zu erreichen, die sonst nicht am kulturellen Leben teilnehmen, kommt die Kultur mit KUKUKA zu ihnen . Dadurch und  durch Debatten, die auf die Probleme der Menschen in der Region wirklich eingehen, soll auch dem Einfluss von Extremismus entgegengewirkt werden. Als großes, ermutigendes Vorbild sehen die Organisatoren des Festivals den Runden Tisch, an dem vor 25 Jahren in Warschau die friedliche Revolution in Europa eingeleitet wurde.

KUKUKA ist eine von Künstlern geschaffene Republik mit ihrer eigenen Flagge

(Sonne - Symbol der einenden Hoffnung / Wasser - Symbol des Lebens), eine Republik, die das Demokratiebewusstsein und das Verständnis für Zusammenarbeit entwickelt.

Das letztjährige Festival gab den Anstoß zur Gründung eines Kunst- und Kulturrat es,  eines Zusammenschlusses von über 40 aktiven Leuten der Gegend.

Mit dieser neuen Social Media-Plattform zum Werben um Unterstützung und Einwerben finanzieller Mittel für Kultur- und Kunstprojekte  möchten die  „Mütter und Väter“ des KUKUKA,  mit ihrem schier unerschöpflichen Ideenreichtum ganzjährig  neue Impulse geben,  im Blog und auf Facebook  viele Menschen zu motivieren sich  weiter für ihre Stadt, für ihr Dorf, für ihre  Region engagieren.

Sie hoffen auf eine gold-blaue Zukunft der Gegend um das Stettiner Haff – darauf, dass die Potentiale dieser Gegend im Zentrum Europas erkannt werden, eine lebendige, tiefgreifende und dauerhafte deutsch-polnische Zusammenarbeit stattfindet und es Mode wird, genau hier zu investieren.

Auf der Flagge von KUKUKA sind die einzelnen Sterne Europas zu einer energiespendenden Sonne verschmolzen.



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